Im gedruckten Buch lesen und digitales Zusatzmaterial nutzen? Es geht!

Prof. Sorin Matei versieht gedruckte Texte mit zweidimensionalem Code, der  per Fotohandy Zusatzmaterial wie Karten oder Videos im Netz verlinkt. Der Prototyp seines Ubimark-Projekts ist  „In 8o Tagen um die Welt“ von Jule Verne – natürlich besonders gut geignet, um die bequeme Lektüre auf dem Sofa mit interessantem geografischen oder historischem Material anzureichern, wie das YouTube-Video zeigt.

Spannend – zumindest in einer Übergangszeit, bis wir uns endgültig an das Lesen mit dazu geeigneten digitalen Endgeräten gewöhnt haben.

Mehr über das Projekt erfahren Sie im Artikel aus „The Chronicle of Higher Education“. Dort können Sie auch durchaus kritische und provokante Kommentare lesen, z.B. „Please stop trying to save a dead media and move forward towards progress.“ – Aber ist das gedruckte Buch wirklich (jetzt schon) tot? Ich glaub’s ja nicht. Vielleicht ist der „Bücher-Tod“  eher eine  Utopie wie das so lange beschworene „papierlose Büro“?

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