Studieren Studierende zu wenig – und sind die Evaluationen Schuld daran?

Wissenschaftler der Univesity of California kommen zu dem Schluss, dass amerikanische Studierende heute weniger Zeit mit dem Lernen verbringen, als noch vor einigen Jahren.  Viele wüssten gar nicht mehr, „wie Lernen geht“ und die Evaluation führten zu einer Art „Nichtangriffspakt“. Lehrende stellten weniger hohe Anforderungen und erhielten im Gegenzug gute Bewertungen der Studierenden. Provokante aber sicher nachdenkenswerte Thesen, die Keith O’Brien im Artikel „What happened to studying?“ im Boston Globe vom 4. Juli vorstellt.

Was würde das für die Ausbildung und die spätere Berufstätigkeit bedeuten?  Heutige Studierende werden ja auch mal Lehrerin, Forscher, Professor/in…

Hm, die Bibliothek hier ist meistens gut gefüllt mit lernenden Studierenden – und auch die ULB berichtet Entsprechendes. Sind die USA uns nur mal wieder ein paar Monate oder Jahre „voraus“?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: