Hochschulrektorenkonferenz verabschiedet neue Leitlinien zur Sicherung der Qualität von Promotionen

In den 11 Leitlinien geht es um unterschiedliche Aspekte des Promotionsverfahrens von transparenten Auswahlverfahren über Betreuung und Benotung bis hin zu Antidiskriminierungsfragen. Betont wird die Notwendigkeit zur  „wissenschaftlichen Integrität“ der Arbeiten: So sollen der Promotion eidesstattliche Erklärungen über die eigenständig erbrachte Leistung beigefügt werden über deren Bedeutung die Promovenden aufzuklären sind. Zudem wird gefordert, die Arbeiten auch in elektronischer Form einzureichen, damit stichprobenartige maschinelle Überprüfungen zu ermöglichen, ohne die Promovenden unter Generalverdacht zu stellen.

Die Hochschulen sind aufgefordert, die Richtlinien nach Beratung in den Gremien umzusetzen.

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