GDCh-Positionspapier mit vorsichtiger Öffnung für Open Access

In ihrem neuen Positionspapier beschäftigt sich die Gesellschaft Deutscher Chemiker mit der Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens. Fragen der Qualitätssicherung, der Archivierung und der Finanzierung von Open-Access-Publikationen sind noch nicht endgültig geklärt und können Risiken bergen. Auch für die wissenschaftlichen Gesellschaften selbst, die aus den Erlösen ihrer Fachpublikationen einen Teil ihrer Arbeit finanzieren.

Die GDCh erkennt im offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen jedoch auch bedeutende Vorteile und sieht die Bedeutung von Open Access für die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens. Zwar leht die GDCh die Verpflichtung zu Open Access-Publikationen ab, empfiehlt ihren Mitgliedern aber die Nachträgliche kostenfrei zugängliche Archivierung ihrer Arbeiten auf Dokumentenservern (grüner Weg).

Wissenschaftler/innen der WWU können für diese Art der Archivierung bequem den Dokumentenserver MIAMI der WWU nutzen.

 

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